| In einem umfangreichen Studienprogramm, das in der Zulassung von Simponi® mündete, wurde die Wirksamkeit und Sicherheit des Medikaments bestätigt. Wie bei allen Arzneimitteln können jedoch bei einigen Patienten Nebenwirkungen auftreten. Diese sind in der Regel nicht schwerwiegend und gut kontrollierbar. In einigen Fällen kann es auch zu ernsthaften Nebenwirkungen kommen, die einen sofortigen Arztbesuch erfordern. Bitte lesen Sie hierzu auch die Simponi®-Gebrauchsinformation, die in der Simponi® Packung enthalten ist . Eine Kopie können Sie hier herunterladen
Häufige NebenwirkungenHäufige Nebenwirkungen sind unter anderem Infektionen der Atemwege, Kopfschmerzen, Reaktionen an der Injektionsstelle, Schwindel, Fieber, Fieberbläschen, Taubheitsgefühl oder Kribbeln, Bluthochdruck sowie Veränderungen der Leberwerte. Sonstige NebenwirkungenInformieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie an Hepatitis B, einer Herzinsuffizienz, einem Lymphom oder einer anderen Krebsart erkrankt sind bzw. waren, da durch die Anwendung eines TNFα-Blockers das Risiko steigen kann, dass diese Erkrankungen erneut auftreten oder sich verschlimmern. InfektionenSimponi® wirkt sich auf das Immunsystem Ihres Körpers aus, so dass Sie eventuell anfälliger für Infektionen werden. Wenn Sie eine Infektion haben, beginnen Sie nicht ohne Zustimmung Ihres Arztes mit der Anwendung von Simponi®. Sollten während der Simponi®-Therapie Anzeichen einer Infektion auftreten, informieren Sie umgehend Ihren Arzt. Frühere Tuberkulose-Erkrankung (TBC)Bevor Sie Simponi® anwenden, müssen Sie sich auf Tuberkulose (TBC) testen lassen. Bitte teilen Sie Ihrem Arzt unbedingt mit, falls Sie an Tuberkulose erkrankt waren oder in jüngster Zeit mit Tuberkulose-Kranken Kontakt hatten. Typische Anzeichen für Tuberkulose sind trockener Husten, Gewichtsverlust, Müdigkeit und starkes nächtliches Schwitzen. Sprechen Sie sofort mit Ihrem Arzt, wenn eines dieser Symptome bei Ihnen auftritt. Allergische ReaktionenIn einigen Fällen reagieren Patienten allergisch auf Simponi®. Informieren Sie bei einer allergischen Reaktion, wie beispielsweise Schwellung Ihrer Lippen oder Ihres Gesichts, Schwierigkeiten beim Schlucken bzw. Atmen oder Hautausschlag, umgehend Ihren Arzt. |